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Was ist der Kaufunktionstest DRS Chew?
Der Kaufunktionstest ist ein standardisierter Test, der dazu entwickelt wurde, mögliche Veränderungen in Ihrer Kauleistung erkennen und Ihnen diese Ergebnisse verständlich zu visualisieren.
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Warum Sie die Kaueffizienz Ihrer Patienten messen sollten
Die menschlichen Kaufunktion ist derzeit nicht Bestandteil klinischer Untersuchungen und findet auch keine Berücksichtigung in Therapie und Behandlungsplan. Das ist bemerkenswert, spielt doch die Kaufunktion eine essenzielle Rolle und steht im Zentrum prothetischer und restaurativer Maßnahmen. [1] Lesen Sie, wieso es wichtig ist, die Kaufunktion zu prüfen und welche relevanten Zusammenhänge von einer gesunden Kaufunktion ausgehen.
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Kauen und Zivilisationskrankheiten
Für den Menschen sind seine Zähne und das Kauen lebenswichtig. Allerdings hat sich von der Steinzeit bis in die Moderne einiges geändert: Lebensmittel sind immer mehr verarbeitet, evulotionsbedingt hat sich unser Kausystem an die Bedingungen angepasst. Trotzdem ist es wichtig die Nahrung zu Kauen. Was passiert aber, wenn genau diese Funktion eingeschränkt ist? Welche Folgen hat das? Wir klären auf.
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Shared Decision-Making Erfolgschancen therapeutischer Maßnahmen erhöhen Teil 1
Shared Decision-Making sieht für den Einzelnen eine aktivere Rolle in Entscheidungsprozessen vor. Dabei geht es nicht darum, genauso kompetent zu sein wie die Ärztin oder der Arzt. Vielmehr geht es um eine inhaltliche Augenhöhe, das heißt: Der Patient kennt alle Informationen, die für seine persönliche Entscheidungsfindung wichtig sind. [1] Wir möchten Ihnen dieses Konzept des Shared Decision-Making in drei Teilen einmal vorstellen und Ihnen zeigen, warum die richtigen Patienten und der richtige Umgang mit diesen Sie erfolgreicher machen kann.
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Gegenteil von Funktion und CMD
So lange ein System wie unser Kauorgan funktioniert, ist immer alles in Ordnung. Wir fühlen uns wohl und sicher, müssen über das Kauen gar nicht nachdenken. Was bedeutet es aber, wenn das Kauorgan plötzlich nicht mehr so gut funktioniert? Ist keine Funktion gleich eine Dysfunktion? Wie genau definiert sich das? Wir gehen dieser Frage nach.
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Nonverbale Kommunikation und Ästhetik
Ein Lächeln sagt mehr als tausend Worte. Ein ästhetisches Erscheinungsbild ist jedoch nicht nur auf weiße Zähne und rote Lippen zurückzuführen. Viele Parameter bestimmen das Erscheinungsbild, wobei Natürlichkeit und eine an die Situation angepasste Mimik eine zentrale Rolle übernehmen. Lesen Sie, welche nonverbalen Mittel zur Kommunikation genutzt werden.
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Kaufunktionstest CHEW-Box
Das Erkennen der Kaueffizienz des Patienten ist ein wesentlicher Bestandteil in der Befunderhebung. Gut, wenn Sie den Status der Kaufunktion kennen und die damit verbundenen gesundheitlichen Probleme vor einer oralen Rehabilitation ansprechen können. Hierfür hat OREHAB MINDS den Kaufunktionstest OCCLUSAL SYSTEMS Chew entwickelt.
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Kauen und geschlechtsspezifische Unterschiede
Wir alle müssen unsere Nahrung kauen, das steht außer Frage. Egal ob weiblich, männlich, divers, Kind oder Erwachsener. Haben Sie sich aber schon mal gefragt, ob es geschlechtsspezifische Unterschiede beim Kauen gibt? Dann sind Sie hier richtig. Wir gehen der Frage nach.
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Ästhetik – eine Erfolgsgeschichte
Dentale Ästhetik ist eine große Sache und sehr wichtig. Besonders aber für die Personen, die davon abhängig sind, dass jemand in Form von Zahnersatz die Ästhetik wiederherstellt. Aber was bedeutet eigentlich Ästhetik und wie entsteht diese? Wir zeigen es Ihnen.
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Wie Sprache und Lautbildung funktioniert
Die Entwicklung des modernen Menschen (Homo sapiens – der wissende Mensch) ist eng mit der Entwicklung der Sprache verknüpft. Sprache ist Hirn – Hirn ist Sprache. Dieser Satz von Sir Karl Popper, Nobelpreisträger und Hirnforscher, beschreibt die zentrale Bedeutung der Sprache für den modernen Menschen und damit die immense Bedeutung des sogenannten Kauorgans für den Menschen. Lesen Sie, wie Sprache entsteht und welche Laute wie gebildet werden.
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Kauen im Alter
Je älter wir werden, desto mehr große und kleine Wehwehchen kommen dazu. Ein großer Punkt, der viele betrifft, ist das Kauvermögen im Alter und die Versorgung der Zähne. Auch wenn viele Menschen glauben, dass es sich nicht mehr lohnt, ab einem gewissen Alter z.B. mit festsitzendem Zahnersatz zu versorgen. Eine gute Versorgung ist essenziell für die Lebensqualität sowie die allgemeine Gesundheit physisch und psychisch. Wir erklären Ihnen, wieso.
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Kauvermögen und Ernährung
Sich mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen ist für Menschen ohne Beeinträchtigung der Kaufunktion einfach. Gute und vor Allem gesunde Ernährung ist wichtig. Aber mit schlechter werdendem Zahnstatus wird es schwieriger und es leidet die Nährstoffzufuhr. Wir geben Ihnen darüber Aufschluss inwiefern der Zahnstatus und die Ernährung zusammenhängen und erläutern Ihnen ein paar Fakten.
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Kann Zähneknirschen Kopfschmerzen auslösen?
Kopfschmerzen betreffen eine Vielzahl von Menschen. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehören Kopfschmerzen zu den zehn Krankheiten, die weltweit die größten funktionellen Beeinträchtigungen hervorrufen.
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Essenzielle Nährstoffe und ihre Funktionen
Studien zeigen, dass in Bezug auf das Kauen ein vermindertes Kauvermögen zu Mangelernährung führen kann. Welche Vitamine und Spurenelemente, die dem Körper nur durch gesunde und ausgewogene Ernährung zugeführt werden können und welche Funktionen sie gewährleisten, lesen Sie hier.
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Digital Reporting Services BRUX
Digital Reporting Services BRUX
Orale Rehabilitation leicht gemacht: Knirschen erkennen, Risiko minimieren.
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Patienten und das Internet – Der informierte Patient und Dr. Google
Heutzutage ist es für nahezu jeden Menschen normal geworden Gesundheitsthemen im Internet zu recherchieren. Auch Ärzte-Diagnosen beschäftigen die Menschen im Netz. Immer mehr werden wir zu vorinformierten Patienten und wollen informativ auf Augenhöhe sein. Wie genau Menschen nach Informationen suchen und welche Intentionen dahinterstecken, lesen Sie hier.
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Shared Decision-Making Erfolgschancen therapeutischer Maßnahmen erhöhen Teil 2
Im ersten Teil der Shared Decision-Making Reihe haben wir Ihnen einen Teil der Ergebnisse der Bertelsmann Studie vorgestellt. Dabei ging es um die Wünsche, die Patienten bezüglich der Entscheidungsfindung für ihre Therapien haben. In Teil zwei zeigen wir Ihnen, welche bestimmten Einflussfaktoren diesen geäußerten Wünschen zu Grunde liegen.
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Shared Decision-Making Erfolgschancen therapeutischer Maßnahmen erhöhen Teil 3
Im zweiten Teil der Shared Decision-Making-Reihe haben wir Ihnen die weiterführenden Ergebnisse der Bertelsmann Studie vorgestellt. Dabei ging es um die Einflussfaktoren, die Patienten antreibt, sich jeweils im Einzelnen für eine der verschiedenen Optionen zu entscheiden. Finden Sie in Teil 3 heraus, ob und wie die partizipative Entscheidungsfindung heute für die Mehrzahl der Patienten normal und selbstverständlich ist.
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Haben Sie eine bevorzugte Kauseite?
Vieles dreht sich um Symmetrie in unserem Leben. So auch in unserem Körper. Einige Funktionen laufen nur gepaart. Einige Funktionen gehen auch alleine, ohne dass es Beeinträchtigungen gibt. Wie ist das beim Kauorgan? Ist es möglich einseitig kauen? Und wie ist Einseitigkeit beim Kauen und eine bevorzugte Seite überhaupt zu bewerten? Wir klären auf.
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